Ulrike Claßen-Büttner
Beschreibung
Ulrike Claßen-Büttner ist Archäologin, freischaffende Textilkünstlerin, Museumspädagogin und Autorin. Sie lebt mit Mann und Kind im Altmühltal in Bayern. Nach einer Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin an der PTA-Fachschule Siegen und drei Jahren beruflicher Tätigkeit in einer Apotheke, entschloss sie sich 1998 ihren Traum zu verwirklichen und ein Archäologie-Studium aufzunehmen.
Sie studierte Ur- und Frühgeschichte, Geologie/Paläontologie, provinzialrömische Archäologie sowie Ethnologie in Köln und schloss mit dem Magisterexamen ab. Thema ihrer Magisterarbeit war die wissenschaftliche Auswertung einer archäologischen Lehrsammlung, die in der NS-Zeit für den Einsatz im Schulunterricht hergestellt wurde.
Während des Studiums faszinierte sie die Komplexität archäologischer Textilfunde. In Praktika und Weiterbildungen erfolgten erste Einblicke in verschiedene historische Textilverarbeitungstechniken. Schnell war für sie klar, dass sie anhand archäologischer Funde im Bereich der textilen Techniken forschen wollte, und dies nur mit einer entsprechenden praktischen Erfahrung Hand in Hand gehen könne.
Seit 2003 hat sie sich daher Stück für Stück in archäologischen Kontexten belegte Herstellungsverfahren von Textilien angeeignet, so dass sie heute als Künstlerin und Museumspädagogin insbesondere Wiederbelebung und Vermittlung verlorengegangenen Wissens im Auge hat.
Aber auch Ihre Forschungen im Rahmen einer Dissertation mit dem Arbeitstitel „Prähistorische Textiltechniken“ betreibt sie weiter. Erste „Nebenprodukte“ dieser Arbeit sind eine Wanderausstellung mit dem Titel „Spinnst Du? – Na klar!“ und die zugehörige Begleitpublikation. Die Ausstellung war seit 2009 an verschiedenen Orten in Deutschland zu sehen (unter anderem im Winter 2010/2011 im Stadtmuseum Iserlohn) und wird im Sommer 2012 in Italien gezeigt.
Frisch abgeschlossen ist ihr Buch zur Geschichte und Technik des Nadelbindens mit dem Titel „Nadelbinden – Was ist denn das?“. In Vorbereitung ist ein Band zur Sprangtechnik.
Sie studierte Ur- und Frühgeschichte, Geologie/Paläontologie, provinzialrömische Archäologie sowie Ethnologie in Köln und schloss mit dem Magisterexamen ab. Thema ihrer Magisterarbeit war die wissenschaftliche Auswertung einer archäologischen Lehrsammlung, die in der NS-Zeit für den Einsatz im Schulunterricht hergestellt wurde.
Während des Studiums faszinierte sie die Komplexität archäologischer Textilfunde. In Praktika und Weiterbildungen erfolgten erste Einblicke in verschiedene historische Textilverarbeitungstechniken. Schnell war für sie klar, dass sie anhand archäologischer Funde im Bereich der textilen Techniken forschen wollte, und dies nur mit einer entsprechenden praktischen Erfahrung Hand in Hand gehen könne.
Seit 2003 hat sie sich daher Stück für Stück in archäologischen Kontexten belegte Herstellungsverfahren von Textilien angeeignet, so dass sie heute als Künstlerin und Museumspädagogin insbesondere Wiederbelebung und Vermittlung verlorengegangenen Wissens im Auge hat.
Aber auch Ihre Forschungen im Rahmen einer Dissertation mit dem Arbeitstitel „Prähistorische Textiltechniken“ betreibt sie weiter. Erste „Nebenprodukte“ dieser Arbeit sind eine Wanderausstellung mit dem Titel „Spinnst Du? – Na klar!“ und die zugehörige Begleitpublikation. Die Ausstellung war seit 2009 an verschiedenen Orten in Deutschland zu sehen (unter anderem im Winter 2010/2011 im Stadtmuseum Iserlohn) und wird im Sommer 2012 in Italien gezeigt.
Frisch abgeschlossen ist ihr Buch zur Geschichte und Technik des Nadelbindens mit dem Titel „Nadelbinden – Was ist denn das?“. In Vorbereitung ist ein Band zur Sprangtechnik.
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